Zusammenfassung
- Der Umsatz der großen Spielkonsolen in Europa ging 2024 aufgrund der Marktsättigung und des Mangels an Neuveröffentlichungen zurück.
- Die PlayStation 5 Pro war die einzige neue Konsole großer Unternehmen, konnte jedoch den Umsatzrückgang nicht verhindern.
- In den Gesamtverkäufen des Spielens in Europa stieg der digitale Umsatz und die physischen Kopien nur um 1% um 1%.
2024 war ein herausforderndes Jahr für Videospielkonsolen in Europa, die alle wichtigen Spieler wie Switch, Xbox und PlayStation betrifft. Trotzdem litt die Spielebranche nicht ganz, da es einige positive Entwicklungen gab.
Die einzige neue Konsole der Big Three Game Companies im Jahr 2024 war die PlayStation 5 Pro, eine leistungsstärkere Version der vorhandenen PS5. Obwohl es bei den Fans, die nach einer verbesserten Leistung begannen waren, aufregen wurden, reichte es nicht aus, den Abwärtstrend bei Konsolenverkäufen in ganz Europa im Vergleich zu den Vorjahren umzukehren.
Laut einem Bericht von Video Games Chronicle verzeichneten der Verkauf von PS5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch erhebliche Rückgänge. Insgesamt ging der Konsolenumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 21% zurück. PlayStation, gestärkt durch den Start des PS5 Pro, fiel relativ besser ab, verzeichnete jedoch immer noch einen Umsatzrückgang um 20%. Der Nintendo Switch verzeichnete einen Rückgang von 15%, während die Xbox -Serie X/S einen dramatischen Rückgang um 48% erlitt. Analysten führen diese Rückgänge auf die Marktsättigung zurück, wobei die PS5- und Xbox -Serie im Jahr 2020 veröffentlicht wurde, und der Nintendo -Switch im Jahr 2017. Interessanterweise ist auf der US -Website von Amazon die Meta Quest 3S im Jahr 2024 über alle wichtigen Spielkonsolen verkauft, was auf eine Verschiebung der Verbraucherpräferenzen hinweist.
Videospielverschiebung und Wachstum Stagnates
Trotz des Abschwungs des Konsolenverkaufs verzeichnete der Gesamtspiele in Europa einen bescheidenen Anstieg. Im Jahr 2024 wurden 188,1 Millionen PC- und Konsolenspiele verkauft, was einem Anstieg von 1% gegenüber dem Vorjahr war. Obwohl dieser Anstieg positiv ist, liegt es nicht, was viele Spielverlage gehofft hatten. Die Daten beleuchten auch eine erhebliche Verschiebung des Kaufverhaltens, wobei digitale Spielverkäufe 131,6 Millionen Einheiten erreicht haben, was gegenüber 2023 um 15% gestiegen ist. Im Gegensatz dazu sank der physische Spielverkauf auf 56,5 Millionen Einheiten, was einem Rückgang von 22% gegenüber dem Vorjahr.
Mit Blick nach vorne wird 2025 ein robusteres Jahr für die Spielebranche in Europa und weltweit erwartet. Die bevorstehende Veröffentlichung des Nintendo Switch 2 wird voraussichtlich erheblich steigern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Verkaufszahlen 2024 keine Daten aus Ländern wie Großbritannien, Deutschland, Niederlanden oder Österreich enthalten, die möglicherweise die Gesamtperspektive auf die Leistung des Jahres verändern könnten.
[TTPP]